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Bundesweit konkurrieren heute mit der Erweiterten Kameralistik und der Kommunalen Doppik immer noch zwei unterschiedliche Finanzmanagementsysteme um ihre gesetzliche Legitimation. Durch die föderale Ausgestaltung der Doppikgesetze nimmt die Komplexität und Variantenvielfalt zusätzlich zu. Damit steigen zugleich auch die Anforderungen an die Flexibilität der einzusetzenden Finanzsoftware.
Wir haben daher bei der Entwicklung unserer Kommunalen Doppik von Anfang an höchsten Wert darauf gelegt, unseren Kunden ein Maximum an individuellen Anpassungsmöglichkeiten auf die gesetzlichen, fachlichen und individuellen Gegebenheiten zu ermöglichen. Ob kleine oder große Verwaltung, ob harter oder sanfter Umstieg, ob Musterbereichs- oder Parallellösung, ob produkt- oder organisationsbezogene Verwaltungsstruktur, ob Eigenbetrieb oder Kernverwaltung, ob Einzel- oder Konzernbetrieb, ob zentrale oder (teil-) dezentrale Buchhaltung: Jeder Anwender soll sich sein Einführungs- und Doppikkonzept inhaltlich und zeitlich so ausgestalten können, dass es für ihn passt.
Zu dieser Flexibilität maßgeblich mit beigetragen hat der von uns gegründete und zwischen 2000 bis 2004 entwickelte sog. "Sanfte Umstieg" von der Kameralistik zur Doppik. Gemeinsam mit mehreren sachsen-anhaltinischen Modellpartnern leitete AB-DATA dabei erstmalig im Markt überhaupt die Kommunale Doppik konzeptionell aus der Kameralistik ab.
Diese realitätsnahe, organische Abbildung des kommunalen Entwicklungsprozesses bietet ein Maximum an Anwenderfreundlichkeit und Praxisnähe, da sich die Software dem Kunden anpasst - und nicht umgekehrt. Mit dem Landkreis Mansfelder Land wurde einer der Modellpartner im Frühjahr 2005 als erste ostdeutsche Kommune mit testierter Eröffnungsbilanz ausgezeichnet. Mit der Bestätigung unseres Weges durch die Beschlüsse der Innenministerkonferenz in Jena im November 2003 im Rücken, sorgten weitere doppische Vorzeigeprojekte wie z.B. Bitterfeld, Worms oder Leinefelde-Worbis für bundesweites Aufsehen. Diese führten im Ergebnis dazu, dass der AB-DATA-Weg von mittlerweile fast allen Marktbegleitern zu adaptieren versucht wird.
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Nach wie vor sorgen aber zahlreiche Alleinstellungsmerkmale im Modul Kommunale Doppik dafür, dass AB-DATA zu den am stärksten wachsenden Unternehmen im Markt für kommunale Finanzsoftware gehört. Ergänzend hierzu erfüllt die optional erhältliche Webvariante viele mit der Doppikeinführung verbundene Anforderungen wie z.B. die technische Anbindung von Eigenbetrieben, Schulen, Kindergärten oder technischen Betrieben im Zuge einer dezentralen Ressourcenverantwortung oder Konzernkonsolidierung.
Die Javaversion erfreut sich zugleich einer wachsenden Beliebtheit bei interkommunalen Projekten oder Rechenzentren. Da mit dieser TÜV-IT zertifizierten Webversion auch neue Anforderungen wie Heimarbeitsplätze, Bürgerkonten und Virtuelle Rathäuser umgesetzt werden können, zeichnet sich unser Finanzwesen durch eine extrem hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit aus.
Neben der Kommunalen Doppik entwickeln wir im Softwarehaus die Module HKR, Steuern und Abgaben, Freie Bescheidschreibung, Verbrauchsabrechnung, Anlagenbuchhaltung, Kosten- / Leistungsrechnung und Controlling / Business Intelligence. Diese exklusiv auf den weltweit führenden Oracle-Technologien entwickelten Verfahren werden heute bundesweit von Kleinstverwaltungen bis hin zu Landeshauptstädten auf überwiegend kommunaler Ebene eingesetzt. Weitere Kunden sind Landes- und Bundesbehörden sowie kirchliche Einrichtungen.
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