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Der Clou
Um abschließend die notwendige Verbindung zwischen der Kameralistik
und Doppik herzustellen, bedienten sich die Strategen im Hause AB-DATA eines
einfachen, aber sehr effektiven Tricks: Mit dem Einstieg in die Parallelphase
hat neben der Einrichtung einzelner Sonderkonten lediglich eine 1:1-Zuordnung
jeder Haushaltsstelle (entspricht Untersachkonto) zu einem kaufmännischen
Sachkonto gemäß eines (frei) zu hinterlegenden Kontenrahmens zu
erfolgen. Diese Zuordnung sorgt für eine verblüffende Funktionsvielfalt:
Der Anwender kann ohne großen Aufwand
in eine Parallelphase von Kameralistik
und
Doppik einsteigen und sofort kaufmännische
Ergebnisse wie eine Gewinn-
/ Verlust-
rechnung und Vermögensrechnung
(Ausnahme: bisher nicht
berücksichtigte
Abschreibungen) erzielen. Das Tages-
geschäft läuft
trotz Parallelphase unter
Beibehaltung der vollen Effizienz weiter.
Der mit kameralem Know How ausgestat-
tete Mitarbeiter lernt im Rahmen eines
„learning by doing“ mit einem
Nebenein-
ander von Kameralistik
und Doppik die
äquivalenten, doppischen Begrifflichkeiten
kennen. Der Mitarbeiter entscheidet, ob er
kameral oder doppisch bucht. Das Problem
des Wissensmanagements wird in der
täglichen Arbeit ohne kostenintensive
Qualifizierungsmaßnahmen
weitgehend
bewältigt.
Mit der 1:1-Verknüpfung entstehen
nebeneinander zwei Buchhaltungssysteme,
die es jederzeit ermöglichen, sowohl eine
kamerale als auch eine doppische
Finanzstatistik zu bedienen. Der Anwender
kann frei von eventuell noch ausstehenden
gesetzlichen Entscheidungen den von ihm
präferierten Buchhaltungsstil
wählen bei
gleichzeitiger, absoluter Statistiksicherheit.
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Die Steuerung einzelner Nutzergruppen
kann über Mandanten,
Anwender oder
innerhalb eines Anwenders über eine
gezielte Budgetierung
einzelner Teilbereiche
wie kostenrechnender Einrichtungen oder
Eigenbetriebe
flexibel
gesteuert werden.
Ergänzend hierzu ermöglicht die
durchgängige Javafähigkeit
des Verfahrens
einen kostengünstigen und flexiblen
Verfahrenszugriff über
alle marktgängigen
Browser. Musterbereiche liefern so wertvolle
Praxiserfahrungen
vor der Umstellung der
gesamten Verwaltung.
Der AB-DATA-Anwender geht kein Risiko
beim Umstieg ein, da er die gewohnte,
kamerale Umgebung zunächst nicht
verlässt.
Bisher in einzelnen Bundesländern
vom Innenministerium einzuholende
Experimentierklauseln
verlieren ihre
Notwendigkeit.
Es obliegt allein dem Kunden,
die Dauer und Intensität der Parallelphase zu bestimmen bzw. unter Umständen
auch ganz auf sie zu verzichten und einen kalten Umstieg direkt in die
Doppik vorzunehmen (z.B. bei bereits heute kaufmännisch geführten
Eigenbetrieben). Es folgt im Anschluss ein Umstieg in die reine Kommunale
Doppikphase, in der
nur noch eine Buchung auf kaufmännischen Sachkonten erfolgt. Auf Wunsch
kann der Kunde auch ganz auf die zweite (Parallel-) Phase verzichten (sog. „kalter
Umstieg“), beraubt sich dabei aber der Lerneffekte. |
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