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Das Finanzwesen ist
das zentrale Verfahren einer Kommunalverwaltung. In ihm werden die gesamten
finanzwirksamen Transaktionen einer Kommunalverwaltung
unter gleichzeitiger Anbindung an sonstige Verfahren wie Sozialwesen
oder Bußgeld abgebildet. Über das Finanzwesen wird die gesamte
Verwaltung gesteuert.
Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung im Rahmen von E-Government, der
Einführung dezentraler Strukturen bzw. der Änderung des Buchungsstils
auf Kommunale Doppik muss das Finanzwesen somit eine Doppelfunktion
wahrnehmen:
die Effizienz des bestehenden Systems
wahren
und gleichzeitig Optionen für die notwendi-
gen Strukturveränderungen
beinhalten.
Zur Gewährleistung eines funktionierenden Verwaltungsapparates können
daher die Ansprüche, die an eine Finanzwesen-Software gestellt werden,
gar nicht hoch genug sein. Deshalb entwickelt AB-DATA diese Verfahren
mit all seinen Erweiterungen seit über 20 Jahren nicht nur selbst,
sondern legt sowohl bei der Funktionalität als auch bei den Entwicklungsplattformen
höchste Maßstäbe an. Das AB-DATA Finanzwesen hat sich
kontinuierlich über die Jahre hinweg einen Namen als hochwertiges,
zuverlässiges und innovatives Verfahren erworben. |
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Der Markterfolg belegt
dies: Das AB-DATA Finanzwesen zählt mit seinen bundesweit über
700 anwendenden Verwaltungen zu einem der marktführenden Produkte.
Es verfügt dank seiner hohen Praxisnähe und Innovationsrate
sowie seiner exklusiven Oracle-Fokussierung über zahlreiche Alleinstellungsmerkmale.
Mit der von AB-DATA im Jahr 2000 gegründeten und zwischenzeitlich
zum marktführenden Standard gewordenen sanften Migrationsstrategie
ermöglicht es einen sehr anwenderfreundlichen und wirtschaftlichen
Umstieg von der Kameralistik auf die Doppik.
1. Haushalts-/Kassen-/Rechnungswesen
2. Der sanfte Weg zur Doppik
3. Kommunale Doppik
4. Steuern und Abgaben
5. Anlagenbuchhaltung
6. Kosten- und Leistungsrechnung
7. Darlehensverwaltung
8. Controlling
Alle Finanzwesenlösungen sind vorkonfiguriert für die landesspezifische
Gesetzgebung jedes Bundeslandes. Die Verfahren sind über entsprechende
Parametrisierungen sowie mit den Möglichkeiten der Mandanten- und
Anwendersteuerung des Verfahrens auf nahezu jede kommunale Bedürfnisstruktur
flexibel anpassbar. |
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